Tiefe der Forensik: Wurden die tiefliegenden Ursachen (z. B. „Agile Theater", „Frozen Middle", „Technische Schulden") identifiziert oder blieb man an der Oberfläche?
10 %Stakeholder-Verständnis: Wurden die Ängste und Motive der Schlüsselpersonen (z. B. VP Operations oder Gründer) korrekt analysiert?
10 %Strukturelle Lösung: Ist das neue Design (Zellen, Kreise, Team Topologies) schlüssig und adressiert es die Engpässe des UseCases?
15 %Methoden-Transfer: Wurden Konzepte wie Ambidextrie oder Dezentralisierung korrekt und sinnvoll angewendet?
10 %Entscheidungswege: Ist das neue Governance-Modell (z. B. Konsent-Prinzip) klar definiert? Wer entscheidet was?
10 %Rollenklarheit: Wurde der Wandel der Führungskraft (vom Kontrolleur zum Enabler) konkret beschrieben?
10 %Outcome-Fokus: Wurden echte Impact-Metriken (T2M, T2L, Value) gewählt oder ist man in die Output-Falle (Velocity) getappt?
10 %EBM-Anwendung: Ist das Dashboard für das Management logisch aufgebaut und ermöglicht es strategische Pivots?
10 %Pitch-Qualität: War die Präsentation überzeugend, professionell und auf die Zielgruppe (Vorstand/Management) zugeschnitten?
10 %Visualisierung: Wurden die komplexen Zusammenhänge auf dem Miro-Board oder in den Folien klar und verständlich dargestellt?
5 %Flexibilitäts-Faktor: Der „Agile Bonus" (+/- 10%)
Besonders kreative Interventionen (z. B. ein innovativer Prototyp für kulturellen Wandel).
Exzellente Verknüpfung der Theorie (Skripte) mit der praktischen Lösung.
„Buzzword-Bingo" ohne inhaltliches Fundament (Agilität nur als Etikett).